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Hinweis
9.2010




Zürich : ALMA


  
ALMA · Almamente Nr.1, Mischtechnik auf Holz, Leim und Stahl, 2009


Von 1987 bis 1997 traten sie als ALMA auf, dann zog sich das Duo, bestehend aus Alf Hofstetter (*1956) und Max Frei (*1958), für zehn Jahre vom Kunstbetrieb zurück. Seit 2007 ist ALMA wieder aufgetaucht - strukturiert nach bewährtem Rezept. Von Beginn an hatten sich die Zürcher Künstler in strenge Spielregeln eingebunden, um Marktbegehren und selbstgefällige Künstlergeste zu begrenzen. Unter dem Namen ALMA (nach den Anfangsbuchstaben der Künstlervornamen) gründeten sie eine Stiftung, in die ein Grossteil der gemeinsam hergestellten Arbeiten wandert. Zum Stiftungsrat wurde der Jurist Peter Bosshard bestimmt, in dessen Sammlung in Rapperswil-Jona sich ALMA bis heute (in einem goldenen Schrank) befindet. Zudem bestehen alle Werke aus mindestens zwei Elementen, zwei Tafeln im A-6-Format, von je einem Künstler bemalt. Der eine beginnt, der andere reagiert, sodass die Arbeiten von Austausch, Reaktion und Kommunikation sprechen. ALMA fertigt aber auch Arbeiten für den Verkauf an, und dies soll vor allem im Auftrag geschehen. Auch die Ausstellung in der Kunstkammer in Schlieren wird als Auftrag verstanden. Und im Umfeld räumlich arbeitender Künstler/innen wird ALMA dreidimensionale Arbeiten zeigen. Eine veritable Band, bestehend aus einer Vielzahl dualer Instrumente, soll das AZB, die Arbeitsgemeinschaft Zürcher Bildhauer, erfreuen.


Bis: 12.09.2010



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Ausgabe 9  2010
Ausstellungen ALMA, Max Frei, Alf Hofstetter [20.08.10-12.09.10]
Institutionen Kunsthalle Schlieren [Zürich/Schlieren/Schweiz]
Künstler/in ALMA
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