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SWISS ART AWARDS 2011




Niklaus Rüegg

Eidg. Preis für Kunst

  
Fat ghost falling flat (2010) Video, Loop, 5' Foto: Jason Klimatsas


Das Dicke Gespenst, anfänglich als kleine Polyurethanskulptur ins Leben gerufen, ist in der Arbeit «Fat ghost falling flat», kurz FGFF, zu einer grossen kinetischen Maschine geworden, welche nur etwas kann: zusammenfallen. Dank der technischen Zusammenarbeit mit dem Master of Desaster Valentin Altorfer haben wir es nun mit einer Schnapp-Motorik zu tun, welche diesen Moment jedoch genau bestimmen lässt.

Interviewer: Wie sind Sie auf die Idee mit dem dicken Gespenst gekommen?

Rüegg: Eines Nachts sind in einer Bäckerei in meinem Quartier über Nacht alle Brote verschwunden. Man sprach von übersinnlichen Kräften. Das Gespenst schien mir da eine plausible Erklärung.

Interviewer: Danke für das Interview.


1977 Geboren in Männedorf
Lebt und arbeitet in Zürich

Künstlerische Biografie
2000-2003 Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), Zürich
2008-2010 Higher Institute for Fine Arts, Gent (MA)

Einzelausstellungen
2010 Wind bläst um Apfelbaum und wirbelt Cowboyhut, Pistole und P, Kunst(Zeug)Haus, Rapperswil-Jona
2011 Gutschein für eine Topfpflanze, Benedengalerie, Kortrjik, Belgien

Gruppenausstellungen
2001 Swiss Art Awards, Messezentrum Basel
2002 Swiss Art Awards, Messezentrum Basel
2005 Swiss Art Awards, Messezentrum Basel
2010 Leaf and Tiger, Het Domein, Sittard, Holland

Auszeichnungen/Preise
2000 Preis der Kiefer Hablitzel Stiftung
2001 Preis der Kiefer Hablitzel Stiftung
2002 Preis der Kiefer Hablitzel Stiftung
2007 Kantonales Werkstipendium, Kanton Zürich



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Ausgabe 14  2011
Künstler/in Niklaus Rüegg
Link http://www.nikla.us
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