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Fokus
5.2014


 Über Finanzielles wird selten gesprochen, was explizit für den Kunstbetrieb gilt. Erhalten Künstler und Künstlerinnen Honorare, wenn sie Ausstellungen vorbereiten und aufbauen? Der folgende Text beschäftigt sich mit einem heiklen Thema - allerdings sind dabei viele Aspekte anzuschauen. Ein Blick auf komplexe Zusammenhänge.


Ausstellungshonorare - Was zahlen Kunsthäuser an Künstler/innen?


von: Brita Polzer

  
links: Ida Ekblad bei der Produktion eines Werks für ‹Revolution›, Kunstmuseum Luzern, 2013
rechts: Roland Ross beim Aufbau für ‹Talk to the Hand›, Helmhaus Zürich, 2013. Foto: Peter Schneider


Vor allem in Berlin wird aktuell heftig über die Einführung von Ausstellungshonoraren diskutiert. Die deutsche Hauptstadt weist eine weit grössere Kreativbranche als andere Städte auf, allerdings sieht deren finanzielle Ausstattung traurig aus. Vor allem die Einkommen selbstständiger Künstler/innen liegen im unteren Bereich, bei einem Monats-Nettoeinkommen von etwa Euro 800. Gerade die Kreativen, die entscheidend die Beschäftigungssituation an der Spree gefördert hätten, profitierten nicht davon, wird bemängelt, das müsse sich ändern. Für das Einrichten von Ausstellungen solle in Zukunft ein Entgelt entrichtet werden. Die Fachgruppe Bildende Kunst der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert: Keine Ausstellung ohne Honorar! Auch der Berliner bbk, ein Berufsverband bildender Künstler/innen, setzt sich für Ausstellungshonorare ein. Es sei üblich, dass Künstler/innen «ihre Werke noch selbst anliefern, aufbauen und abbauen - selbstverständlich ohne Bezahlung! Oftmals werden die Investitionskosten nicht gedeckt, wenn sich für das Werk kein Käufer findet.» Auch Haben und Brauchen, eine seit 2010 tätige, von vielen Künstler/innen unterstützte Gruppe, die mit Diskussionen und einer Aktionsplattform die gesamtgesellschaftliche Bedeutung von Kunst thematisiert, ist der Ansicht, statt eine neue Kunsthalle zu finanzieren, sei es wichtiger, zunächst für die Absicherung der Produktionsbedingungen der Kunstschaffenden einzustehen. «Content», also die eigentlichen künstlerischen und geistigen Inhalte, würde heute zunehmend als frei verfügbare Ressource behandelt, für die man «das Licht der Öffentlichkeit» als genügenden Lohn erachte. Honorare für Künstler/innen und andere Kulturschaffende müssen gezahlt werden und sie müssen «endlich als legitimer Posten in Förderanträgen und Abrechnungen aufgeführt werden können.»

Wie sieht es in der Schweiz aus? Werden hier Ausstellungshonorare ausgerichtet, wird über dies Thema nachgedacht? Ohne Anspruch auf repräsentative Vollständigkeit habe ich in den letzten Monaten recherchiert und Kunstschaffende, Kurator/innen und Galerist/innen zum Thema befragt. Hiess es einerseits, es gäbe ein silent agreement, wonach man über dieses heikle Thema nicht spricht, wurde andrerseits deutlich, dass die Beantwortung der Frage äusserst vielfältig ausfällt und dass nicht wenige Kurator/innen überzeugt sind, Honorare sollten eingeführt werden. Tatsächlich ist der Bereich des Finanziellen, über den man im Kontext von Ausstellungen nachdenken kann, vielschichtig. Die folgenden Ausführungen beziehen sich, sofern nicht anders vermerkt, auf Einzelausstellungen. Vier Posten sind zu unterscheiden: per diems, Spesen, Produktionsgelder und Ausstellungshonorare.

per diems, Spesen, Produktionskosten

Per diems werden gezahlt als Ausgleich für die vor Ort entstehenden Lebenshaltungskosten während des Aufbaus, der in der Regel von den Künstler/innen selbst übernommen wird - häufig mit Unterstützung durch das technische Personal der Institution. Der Aufbau kann zwei bis drei Tage, aber auch mehrere Wochen dauern. Per diems zahlen bspw. das Kunstmuseum Luzern, das Aargauer Kunsthaus oder das Migros Museum für Gegenwartskunst. Die pro Tag vorgesehenen Beträge liegen zwischen CHF 50 und 100. Zahlen die Häuser keine per diems, sind sie in der Regel anderweitig besorgt um das leibliche Wohl der Künstler/innen. Spesengelder für Anreise und Unterbringung werden von allen Institutionen übernommen, vor allem, wenn die Kunstschaffenden aus dem Ausland anreisen.

Produktionskosten umfassen den materiellen Aufwand, der entsteht, wenn Kunstschaffende für eine Ausstellung neue Arbeiten anfertigen. Enthalten sind darin bisweilen auch Fremdhonorare, Honorare für die Künstler/innen selbst sind hier in der Regel aber nicht vorgesehen. Die Produktion kann beträchtliche Gelder verschlingen und sie wird häufig - zumindest anteilig - von den Institutionen übernommen. Bisweilen geben die Häuser ein Limit vor, das Kunstmuseum Luzern bspw. setzt dieses bei CHF 20'000. Nicht selten kauft ein Museum nach Abschluss einer Ausstellung ein (co-)produziertes Werk an, es kommt aber auch vor, dass die Künstler/innen ihm für die gute Zusammenarbeit eine Arbeit unentgeltlich überlassen.

Aber nicht alle bezahlen die Produktion, auch die grossen Häuser nicht. Die Kunsthalle Zürich kommt beispielsweise lediglich für «alles Installative» auf, und auch kleinere Häuser übernehmen meist nur, was unmittelbar vor Ort anfällt - so das Rahmen der Zeichnungen, die Ausstellungsarchitektur oder den speziellen Teppich, den der Künstler in diesem Raum wünscht. Die auf Sparflamme gesetzten Institutionen gelangen bisweilen schon hier an Grenzen: «Installative Ausstellungen sind aufwändige Ausstellungen», sagt Hilar Stadler, auch die Produktionskosten für Fotoausstellungen können erheblich sein. Da überlege man sich, «ob sich die Institution das leisten kann».

Verkäufe
Wird über Produktionskosten gesprochen, folgt unweigerlich der Verweis auf die Galerien. Sollen öffentliche Kunsthäuser für Filmaufnahmen oder Fotoabzüge aufkommen, wenn später Galerien die musealen Aufwendungen in bare Münze umsetzen? Die Institutionen, welche die Produktion zahlen, erarbeiten deshalb in der Regel mit den Künstler/innen Verträge, dahingehend, dass die investierten Gelder bei einem Verkauf rückerstattet werden. Bisweilen übernehmen auch die Galerien, allerdings nur die sehr grossen wie Hauser & Wirth, sämtliche Kosten, sofern Künstler/innen aus ihrem Programm gezeigt werden. Allerdings sind sie dann kaum einverstanden, wenn die öffentlichen Kunsthäuser verkaufen - was viele tatsächlich tun. Die Institution erhält dann 20 bis 35 Prozent (bei ganz jungen Künstler/innen teilweise nur 15 Prozent) des Verkaufspreises. 50 Prozent gehen in der Regel an die Kunstschaffenden, der Rest an die Galerien - verteilt wird nach Abzug der Produktionskosten.

Einige wenige Institutionen lehnen Verkäufe hingegen ab. «Ich bin keine Galeristin», sagt Heike Munder. Auch Beatrix Ruf teilt mit, diesbezügliche Anfragen würden an die Galerien weitergeleitet. Allerdings: «Wir bitten diese, im Falle von Verkäufen eine Spende an die Kunsthalle zu machen - der Rahmen, den die Galerien dann wählen, beläuft sich auf circa 10 Prozent.»

Es sind aber keineswegs nur die Global Player unter den Galerien, die an Ausstellungen beteiligt sind, sondern - sehr viel begrenzter natürlich - auch kleinere Galerien, sei es dass diese die Produktion oder auch nur die Rahmungen mitfinanzieren, hoch aufgelöstes Bildmaterial zur Verfügung stellen, ihr Knowhow bei Zollformalitäten einbringen, teilweise für die Logistik aufkommen oder garantieren, dass sie fünfzig oder mehr Kataloge beziehen. Institutionen würden immer häufiger um Hilfe bitten, sagt Bob van Orsouw, weil ihre Budgets massiv gekürzt wurden und werden. Auch das Sponsoring ginge zurück und es sei naheliegend «die direkte Linie zu gehen» und die Galerie um Hilfe zu bitten. «Wir Galerien sind viel näher am Markt, wir sind schneller und mobiler im Umsetzen», erklärt Orsouw, und «darum im Ausstellungsprozess kreativer». Dass Ausstellungen in naher Zusammenarbeit mit Galerien zustande kommen, bestätigt Fanni Fetzer, wobei jedesmal alles anders sei, «alles muss stets von Neuem verhandelt werden, je nach Grösse der Galerie und der Bedeutung/Bekanntheit der Künstler/in.»

Ausstellungshonorare

Grosse Häuser zahlen teilweise beträchtliche Produktionskosten. Ausstellungshonorare an die Künstler/innen sind aber höchst selten vorgesehen. So zahlt das von der Stadt Zürich getragene Helmhaus bei aufwändigen Einzelausstellungen ein Honorar von CHF 8000 bis CHF 15'000, das Migros Museum für Gegenwartskunst Zürich rechnet für Neuproduktions- und Konzeptionskosten meist mit CHF 5000.

Interessanterweise stellte sich bei den Recherchen heraus, dass kleinere Ausstellungsorte ihren Künstler/innen eher Honorare zusprechen als die grossen Häuser. Yvonne Volkart, ehemalige Kuratorin der Zürcher Shedhalle, berichtet, sie habe neben Produktionskosten und per diems immer auch ein Honorar gezahlt, das sich «manchmal allerdings hart an der Grenze zum Symbolischen» bewegt hätte. Andrea Thal gibt Auskunft, sie zahle grundsätzlich immer Honorare, bis auf die seltenen Zeiten, in denen sie kaum die Miete begleichen könne - wobei in solchen Fällen alle verzichten müssten, auch sie selbst. Zwar sei die Bezahlung nicht annähernd angemessen, aber sie bemühe sich, auch bei Low-Budget-Ausstellungen, mindestens CHF 200 oder 300 zu zahlen.

Für Künstler/innen ohne Galerie sind Honorare unter Umständen besonders wichtig. Dies, weil die Unterstützung durch die Galerie im Rahmen von Ausstellungen wegfällt (Zurverfügungstellen u.a. von Bildmaterial, Rahmen, Archivunterlagen) und weil es sich hier häufig um Kunstschaffende handelt, die installativ, performativ, partizipativ oder kontextbezogen arbeiten und somit ohnehin kaum verkaufen. Von keiner Galerie vertreten wird die !Mediengruppe Bitnik. «Wir erhalten immer ein Honorar», sagt Carmen Weisskopf: «Wenn wir nicht hinreisen und selbst aufbauen, sind es etwa CHF 400, ansonsten mehr. Wir stellen in der Regel nicht ohne Honorar aus, das können wir uns gar nicht leisten. Für die meisten Institutionen im europäischen Ausland ist das eine Selbstverständlichkeit. Wir sagen deswegen Beteiligungen auch ab. Es kann in unseren Augen nicht sein, dass jeder innerhalb einer Kunstinstitution bezahlt wird, nur der Künstler nicht.» Auch Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser von der Künstler/innengruppe RELAX schauen darauf, dass bei geplanten Ausstellungen und Projekten jeweils auch das festzulegende Honorar im Vertrag enthalten ist. «Das gelingt leider nicht immer», sagt Daniel Hauser. «Im Gegensatz zu den Neunzigerjahren scheint sich dieses auch kulturelle Selbstverständnis inzwischen teilweise wieder verflüchtigt zu haben.»

Repräsentationsplattformen oder experimentelle Denkräume

Ganz offensichtlich setzt eine Ausstellung also vielfältige Geldflüsse in Gang, und Künstler/innen, vor allem solche, die gut verkäufliche Arbeiten produzieren, können bisweilen davon profitieren. Dabei sind die von den einzelnen Institutionen eingeführten Regelungen vielfältig und hängen von verschiedenen Faktoren ab. Nicht nur ist jede Ausstellung ein Sonderfall, jede Institution hat zudem ein anderes Budget, andere Möglichkeiten, andere Zielrichtungen. Einige Kurator/innen arbeiten eng mit Galerien zusammen, andere nicht. Einige haben einen grossen Sammlerstamm und vielfältige Beziehungen, womit sich die Chancen erhöhen, anlässlich einer Ausstellung gut zu verkaufen.

Entscheidend scheint zudem zu sein, ob sich die Orte wesentlich als eine der weiteren Karriere der Kunstschaffenden förderliche Repräsentationsplattform verstehen und deshalb zwar häufig die Produktion unterstützen, ein Honorar aufgrund der angenommenen Wertsteigerung aber als nicht angemessen erachten. Oder ob sich die Räume eher als heterogene Denkräume und Experimentierfelder definieren, die jetzt, ohne Spekulation auf die Zukunft, ein anregendes und kaum mit Wertsteigerungen einhergehendes Klima aufbauen möchten - und darum bemüht sind, den Beteiligten ein Honorar zu gewähren.

Auf keinen Fall verstehen sich die Institutionen als Gegenspieler der Kunstschaffenden. «Ich hoffe, wir denken immer für die Künstler», heisst es denn auch seitens der Kurator/innen, die das Nicht-Zahlen von Honoraren häufig bedauern, ja bisweilen als schmählich empfinden und den Tatbestand gern ändern würden, aber mit nicht ausreichenden Budgets begründen. Die Mehrheit ist sich bewusst, dass der Anspruch auf ein Honorar legitim ist. Denn: Kann es rechtens sein, dass im Rahmen von Ausstellungen Putzmann und Technikerin bezahlt werden, die Kunstschaffenden aber nicht? Muss man sich abfinden damit, dass gerade diejenigen, die den Content liefern, häufig leer ausgehen?

Allerdings gilt es zu sehen, was Institutionen tatsächlich möglich machen und was sie bisweilen als eine Art Honorar verstehen - ganz unabhängig davon, ob sie den Mehrwert des symbolischen Kapitals bemühen: Sie bieten professionellen Support und unterstützende Gespräche mit dem Kuratorium; sie ermöglichen unter Umständen neue, nicht selten aufwändige Werke, für die sie die finanziellen Mittel auftreiben; sie sind besorgt um gute Vermittlung und verschaffen den Arbeiten möglichst auch mediale Aufmerksamkeit, und sie stellen eine funktionierende Infrastruktur zur Verfügung, um deren Erhalt sie nicht selten kämpfen müssen.

Wie weiter?
Manche Kurator/innen klagen über unangemessene Vorstellungen von Künstler/innen, welche die Institutionen als allmächtige Grössen sehen. Dem könne nur mit Transparenz begegnet werden, sagt Fanni Fetzer. Um dem Eindruck entgegenzuwirken, dass Künstler/innen ausgenommen würden, «habe ich angefangen, das komplette Ausstellungsbudget auf den Tisch zu legen. So ist sichtbar, was Aufbau, Werbung, Vernissage, Begleitprogramm etc. kosten. Ich thematisiere dabei auch, dass wir kein öffentliches Museum sind, sondern von einem Verein getragen werden, und dass ich mehr als 40 Prozent meines Budgets selbst aufbringen muss.»

Auch Andrea Thal hält Transparenz für unumgänglich. Zugleich ist sie überzeugt, es sei kulturpolitisch notwendig, immer auf der Zahlung eines Honorars zu bestehen. «Dabei ist es vielleicht sogar weniger wichtig, wie hoch es ist, es muss einfach unbedingt diese Idee durchbrochen werden, dass irgendwann in der Zukunft Geld mit einem Produkt gemacht werden kann oder der Name der Institution schon alleine dazu beiträgt, dass eine Person bald mal Geld verdient. Diese Ideen halte ich für Spekulation.» Und sie fährt fort: «Mich interessiert an dieser Diskussion auch die Frage, ob eine konsequente Honorarzahlung den Weg dafür bereiten könnte, dass sich ein anderer Kunstbegriff etabliert oder zumindest der bestehende etwas verändert wird.»

Von der Notwendigkeit der Zahlung eines Honorars sind viele Künstler/innen überzeugt und keineswegs nur diejenigen, deren Werke schwerer verkäuflich sind. Peter Emch stellt fest, weder der Glaube der Institutionen, sie könnten ein Sprungbrett sein, noch ihre stets als prekär deklarierte Situation dürfe gegen die Zahlung eines Honorars sprechen. Gabriela Löffel verweist darauf, dass Künstler/innen aus Film und Theater viel besser organisiert seien, dass sie Lohnverhandlungen forderten und politisch aktiver für ihre Arbeitsbedingungen einstünden. «In der Kunst gibt es einen Mangel an Lobbyarbeit und organisiertem Verhandeln für bessere Arbeitsbedingungen», stellt sie fest, «die Rechnung muss auch für die Kunstschaffenden aufgehen, und eine breite öffentliche und politische Diskussion darüber wäre dringend nötig.»

Ein weites Feld also, das sich mit der Frage um Ausstellungshonorare öffnet. Um mit dem Nachdenken einen Schritt weiterzukommen, wäre es sicher sinnvoll, Modelle aus anderen Ländern genauer anzuschauen. In Kanada bspw., heisst es, sind Honorare üblich, ebenso scheinbar in Dänemark - aber werden dort auch die Produktionskosten übernommen? Und wie lassen sich diese selbst deuten, was heisst es, wenn Institutionen zunehmend aufwändige Arbeiten für ihre immer grösseren Räume produzieren, welches Kunstverständnis, welche Erlebnis- oder Spektakelproduktion geht damit einher? Empfehlenswert wäre sicher, dass Kurator/innen und Künstler/innen zu Beginn einer Ausstellung über die verschiedenen Geldflüsse sprechen und vor allem auch der Honorarfrage ins Auge schauen.

Gesprächspartner/innen: Florian Berktold (Direktor Hauser & Wirth), Marianne Burki (Leiterin Visuelle Künste Pro Helvetia), Peter Emch (Künstler), Klodin Erb (Künstlerin), Fanni Fetzer (Direktorin Kunstmuseum Luzern), Léa Fluck (Kunstförderung BAK), Daniel Hauser (Künstler), San Keller (Künstler), Sabina Kohler + Bettina Meier-Bickel (Galeristinnen), Gabriela Löffel (Künstlerin), Simon Maurer (Leiter Helmhaus Zürich), Daniel Morgenthaler (Kurator Helmhaus), Heike Munder (Direktorin Migros Museum für Gegenwartskunst), Bob van Orsouw (Galerist), Ilona Ruegg (Künstlerin), Beatrix Ruf (Direktorin Kunsthalle Zürich), Nadia Schneider (freie Kuratorin), Madeleine Schuppli (Direktorin Aargauer Kunsthaus), Hilar Stadler (Direktor Museum Bellpark), Andrea Thal (Projektraum Les Complices*), Mirjam Varadinis (Kuratorin Kunsthaus Zürich), Yvonne Volkart (freie Kuratorin), Carmen Weisskopf (!Mediengruppe Bitnik), Annina Zimmermann (freie Kuratorin)




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Ausgabe 5  2014
Autor/in Brita Polzer
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