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Hinweis
6.2017




Winterthur/Zürich : Villa Flora


von: Nicola Schröder

  
Werner Meyer · Blick ins Grüne, 1976


In Abwesenheit der eigenen Sammlung bietet die Villa Flora derzeit Raum für Highlights aus anderen Winterthurer Privatsammlungen. Für einmal sollen Ölgemälde, Plastiken, Aquarelle und Grafiken, die sonst «wohlbehütet und wertgeschätzt» in Privathäusern residieren, einen Überblick über die örtliche Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts geben. Den Platz eines Vallotton, van Gogh und Bonnard aus der Sammlung Hahnloser, die nach der Einstellung der städtischen Zahlungen an die Einrichtung noch immer durch Europa tourt, haben jetzt in der Villa regionale Landschaftsdarstellungen, die Zirkusgestalten eines Hans Schoellhorn oder Porträts von Robert Wehrlin eingenommen. Auf den Werken, die sonst Stuben und Esszimmer schmücken, sind naheliegende Motive in zeitgemässen gefälligen Darstellungen zu sehen. Die Schau ist zweigeteilt. Auf den ersten Teil mit Werken aus dem 19. Jahrhundert werden jüngere Kunstschaffende mit abstrakten Arbeiten folgen.

Bis: 01.10.2017


Villa Flora, Teil 1, bis 18.6.; Teil 2, 30.6.-1.10.
‹Villa Flora›, Filmvorführung Kino RiffRaff, Zürich, und Diskussion mit Angelika Affentranger, Lukas Gloor, Pius Knüsel, 2.7., 11.30 Uhr



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Ausgabe 6  2017
Autor/in Nicola Schröder
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