Direkt zum Inhalt
Die Künstlerin als exzentrische Selbstmörderin
In unserer überinformierten Gesellschaft sind Wissen und Erfahrung zweierlei. Information hat nicht zwingend Anteilnahme zur Folge. Die Unfähigkeit, gegenüber dem Leiden anderer tatsächlich Betroffenheit zu empfinden, politische und historische Prozesse wirklich zu begreifen, hinterlässt ein beklemmendes Gefühl. Seit Jahren bemüht sich die niederländische Künstlerin Mathilde ter Heijne darum, für dieses Unbehagen eine Sprache zu finden. In ihren neusten Arbeiten verknüpft sie das paradoxe Verhältnis von Ratlosigkeit und Idealismus mit der Frage nach ihrer eigenen künstlerischen Identität.

Den vollständigen Text können Sie in der aktuellen Printausgabe des Kunstbulletins lesen oder indem Sie sich als Abonnent anmelden.


Einzelnen Artikel kaufen

Möchten Sie nur diesen Artikel lesen? Sie können ihn hier separat kaufen.

CHF3.—

Nachdem Sie den Artikel gekauft haben, wird er als PDF in Ihrem Browserfenster angezeigt. Sie können sich den Artikel auch als PDF an die unten angegebene E-Mail-Adresse schicken lassen.

Kaufen

Institutionen

Titel Land Ort Details
Migros Museum für Gegenwartskunst
Schweiz
Zürich

Ausstellungen / Events

Titel Datum Typ Details
Mathilde ter Heijne, Didier Trenet, Joëlle Tuerlinckx - Ausstellung

Künstler:innen

Autor:innen